Maternus Seniorencentrum Angelikastift Neuhaus

Tanzen im Sitzen

Abendveranstaltung „Sitztanz“ im Angelika Stift Neuhaus

Am Mittwoch, dem 2. März 2016 haben sich 19 Uhr einige Bewohner der Wohnebenen I und II unserer Einrichtung zur Abendveranstaltung „Tanzen im Sitzen – Sitztanz“ im Speisesaal eingefunden.

20 Bewohner und zwei Mitarbeiter vom Sozialdienst platzierten sich in einem Stuhlkreis und der Abend konnte beginnen.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden die tanzfreudigen Bewohner über den Begriff „Sitztanz“ und was dieser beinhaltet informiert. Die Bewohner zeigten großes Interesse und waren schon, nur bei der Vorstellung des Sitztanzes, sehr aufgeregt.

Einige Bewohner erzählten, wie gern sie mit ihrem Partner oder einem guten Bekannten getanzt haben. Es wurden verschiedene Tänze angesprochen und auch die entsprechende Kleidung dazu fand großes Gehör. Dazu wurden von den Mitarbeitern kleine lustige Episoden erzählt und vorgelesen und los ging es mit dem Sitztanz.

Die Mitarbeiter vom Sozialdienst hatte drei Tänze einstudiert und mit den Bewohnern erst ohne, dann mit Musik getanzt.

Arme hoch, Beine vor, in die Hände geklatscht

und dies auch noch alles im Takt – das war gar nicht so einfach!

Aber es hat großen Spaß gemacht und bis zur Pause konnten sich alle Mitwirkenden an einer Polka und einem Walzer erfreuen.

Zur Pause ging es dann bei Knabberei, kleinen Häppchen und Getränken, welches von den beiden Mitarbeitern mit Liebe vorbereitet wurde, lustig weiter.

Im letzten Teil der Abendveranstaltung wurde dann ein Rheinländer gezeigt und von den Bewohnern ausprobiert. Dazu wurden bunte Tücher benutzt, welche wir im Takt zu den entsprechenden Bewegungen schwingen ließen.

Zwischendurch wurden noch ein paar kleine Anekdoten zum Tanzen und die Geschichte

„Frau Janzen geht Tanzen“

vorgelesen. Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei und alle waren der Meinung, „das müssen wir wieder machen“.

Als kleines Dankeschön für die Teilnahme bekam jeder „Tänzer“ zum Abschluss eine Rose überreicht.

Möge der Abend noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Stephanie Rosenbaum (Sozialdienst)



Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *