Maternus Seniorencentrum Dresdner Hof

Countryfest im Dresdner Hof

Kaum war der „Tag der Deutschen Einheit“ vorüber, stand am nächsten Tag auch schon das große Herbstfest „Countryfest“auf dem Plan. Ab Mittag herrschte reges Treiben im Restaurant. Da wurden Tische gerückt, zusätzliche aufgestellt und alles eingedeckt. Kürbisse, Strohblumen und gebas-telte Kakteen fanden ihren Platz zwischen Kaffeekannen, Tellern und herbstlichen Servietten. Und kaum hatten sich alle Senioren zur Mit-tagsruhe hingelegt, hieß es auch schon wieder aufstehen.

Aufgesattelt und los

Schnell füllte sich das Restaurant mit Cowboys, Cowgirls und anderen Feierwilligen. Der hauseigene Chor stimmte uns alle mit dem Lied „Da sprach der alte Häuptling der Indianer“ auf das Thema „Wilder Westen“ ein. Schon beim ersten Refrain sangen alle Anwesenden mit. Unser Einrichtungsleiter Herr Werner begrüßte die muntere Runde und wünschte allen viel Spaß. Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung, heute allesamt als Sheriffs verkleidet, servierten gemeinsam mit der Küche typisch amerikanische Leckereien. Donuts, Muffins, Amerikaner und Käsekuchen wurden in Windeseile verzehrt.

Zwei Sänger und jede Menge Tänzer

Frank von „2Plus“ hatte heute weder seinen Sohn noch den lieben Lutz dabei. Das Cowgirl Steffi stand heute an seiner Seite. Kaum erklangen die ersten Töne, schon fanden sich die ersten Tänzer ein. Linda Feller, Tom Astor und Co. ließen grüßen. Beschwingte Stimmung herrschte im ganzen Saal. Es wurde mitgesungen, geschunkelt und geklatscht. Eine Stunde verging dabei wie im Flug. Um unseren zwei Sängern eine Erholungspause zu gewähren, hatten wir noch eine Überraschung auf Lager. Die „Country Dancers Leipzig“ vom Skiclub e. V. zeigten uns ihr Können ihrer Step sheets (Schrittbeschreibungen). Da zuckten auch bei Bewohnern und Mitarbeitern hier und da die Tanzmuskeln.
Bis siebzehn Uhr unterhielten uns dann noch einmal Steffi und Frank musikalisch und unsere tanzbegeisterten Bewohner legten noch einmal eine flotte Sohle aufs Parkett.

Auch ein Countryfest geht mal zu Ende

So langsam wurde aber auch der stärkste Cowboy etwas müde und unsere Bewohner zogen sich  auf ihre Wohnbereiche zurück. Die Sheriffs räumten noch mit auf, um aus unserem Saloon wieder ein Restaurant zu machen. Wir bedanken uns bei dem gesamten Team des Dresdner Hofs für die tatkräftige Unterstützung sowie unserem Chor für die tolle Darbietung!



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